Entspannung
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Stress-Stopper: Deine Achtsamkeitsübung fürs Büro

Stress-Stopper: Deine Achtsamkeitsübung fürs Büro

Gerade aus dem Urlaub zurück und schon geht der Stress wieder los. Ehe Du Dich versiehst, steckst Du bis zum Hals in Arbeit. Allerhöchste Zeit, dass wir Dir jetzt eine Achtsamkeitsübung verraten, mit der Du Dir das Ferien-Feeling auch im stressigen Alltag erhalten kannst.

Die Sommerferien sind vorbei und Du kehrst zurück an Deinen Arbeitsplatz. Schon beim Aufstehen heute Morgen hast Du Dich nach dem Ausschlafen gesehnt und im Büro angekommen, ist es dann soweit: Das Postfach ist voll, auf Deinem Schreibtisch liegen stapelweise Zettel und Deine Kollegin kündigt schon einmal an, was alles zu tun ist. Also 10.000 neue Sachen, mit denen Du Deine To-Do-Liste füllen kannst. Puh! Da kommt man ganz schön schnell ins Schleudern. Die Gedanken überschlagen sich: Was soll ich als Erstes machen und wie soll ich das überhaupt alles schaffen? Ruck-zuck steckst Du im Hamsterrad und Deine Gedanken fahren Karussell. Zum Glück wissen wir, was jetzt zu tun ist. Ruhe bewahren und achtsam sein. Statt Dich von Stress und Hektik packen zu lassen, wird tief durchgeatmet. Schließlich ist es wichtig, dass Du auf Dich achtest, damit Du Dich fit, gesund und glücklich fühlst.

Kleine Achtsamkeitsübung für zwischendurch

Zwar kannst Du im Büro jetzt nicht einfach Deinen Schreibtischstuhl zur Seite schieben und mit einer Meditation anfangen, aber Du hast trotzdem die Möglichkeit kurz innezuhalten. Nimm Dich und Deinen Körper bewusst wahr und komme so zur Ruhe. Dafür brauchst Du nicht viel – nur Deinen Atem. Hier kommt die Anleitung für Deine Achtsamkeitsübung:

  1. Setze Dich bequem, aber aufrecht hin und lehne Dich dabei nicht an.
  2. Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem. An welcher Stelle kannst Du ihn spüren? In der Nase, im Brust- oder Bauchraum? Nimm diese Stelle wahr und lasse Deinen Atem ganz natürlich fließen. Versuche nicht Deine Atmung zu verändern.
  3. Wenn Du soweit bist, entscheide Dich dafür den nächsten Atemzug in seiner vollen Länge ganz bewusst zu fühlen. Denke an nichts anderes als an Deinen Atem. Fühle zuerst die Einatmung. Hat es geklappt? Dann fühle jetzt auch ganz bewusst die Ausatmung.
  4. Richte Deine ganze Aufmerksamkeit nun auf das Fühlen Deines Atems. Und zwar für drei Atemzüge, nicht länger. Es sind drei Atemzüge Meditation und schon bist Du wieder gelassener. Du hast Dich und Deinen Körper ganz bewusst wahrgenommen und kannst jetzt entspannter Deine Aufgaben meistern.

Achtsamkeitsübungen kannst Du immer und überall machen. Wenn Du regelmäßig achtsam mit Dir umgehst, wird Dich das stärken – egal, welche Herausforderungen Du meistern musst.


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